Als Einstieg und um The Art of Being kennen zu lernen, eignen sich Wochenendseminare. Jedes Wochenende hat ein spezielles Thema, das als Zugang und Wegweiser zu unserem tieferen Wesen dient. Hier erleben Sie bereits die Grundhaltung, aus der heraus die Gruppen geleitet werden und die einen Raum des Seins entstehen lässt. Für Menschen, die schon mehr Erfahrung darin haben, sind Wochenenden ein gute Gelegenheit, aufzutanken oder ein spezielles Thema nochmal näher anzuschauen.
Herz und Lust sind die Pole, die wir gerne in unseren Liebesbeziehungen, aber nicht nur dort, möglichst lebendig und intensiv erleben möchten. Manche Verletzungen aus Kindheit und Adoleszenz, aber auch aus vergangenen Liebesbeziehungen haben wir noch nicht verarbeitet oder geheilt, und so stehen sie oft noch im Weg für die Liebe hier und jetzt. Um sich zu schützen haben viele Frauen und Männer gelernt, Sex und Herz zu trennen. Auch dieser Schutz, der sich womöglich längst verselbständigt hat, steht oft erfüllender Lust und Liebe im Weg.
Ein besonderer Ausdruck dieser Dynamik ist das Phänomen, das viele Partner aus ihren Beziehungen kennen: eine(r) möchte mehr Sex, der bzw. die andere möchte mehr liebevolle Zärtlichkeit. Je weiter diese Polarisierung voranschreitet, desto weniger gibt es dann von beidem.
In diesem Seminar geht es darum, Liebe und Sexualität wieder intensiver auch in ihrer jeweiligen Eigenart zu spüren, sie mit Respekt für unsere individuellen Grenzen zu erlauben und nach Herzenslust zu genießen. Dafür lernen wir, Freundschaft zu schließen mit dem ganzen Spektrum unserer Gefühle. Gerade auch dann, wenn wir Gefühle unterdrücken oder abwerten, lässt uns das unser Herz und/oder unsere Sexualität verschließen.
Unsere eigenen Gefühle tiefer wahrzunehmen, sie liebevoll anzunehmen und in eigener Verantwortung zum Ausdruck zu bringen kann helfen, auch Herz und Lust als unterschiedliche Pole wieder miteinander zu verbinden und unsere Liebesfähigkeit auf vielen Ebenen zu bereichern.
Alle deine Gefühle vor allem einfach fühlen zu dürfen und mit einem Ja zu dir selbst zu verbinden ist heilsam und führt dich zurück zur Unschuld deines sexuellen Wesens und zur Fülle deiner Liebesfähigkeit.
Berührung ist Nahrung, die wir brauchen wie ein Fisch das Wasser. Ängste, Hemmungen und die Unfähigkeit im richtigen Zeitpunkt nein zu sagen, lassen viele Menschen der Berührung aus dem Weg gehen.
Dieser Workshop gibt dir Gelegenheit, mit Respekt für deine Grenzen dich berühren zu lassen und andere zu berühren, körperlich, emotional und mit deiner Seele, und dabei alles zu fühlen, was du fühlst. In der Hingabe an die Berührung lernst du, Liebe tiefer zu geben und zu empfangen. Berührt Sein ist der Schlüssel für Intimität, Liebe und Meditation.
Sehnsucht kann kann sich anfühlen wie ein brennendes Feuer, es kann uns gar quälen wenn es uns zu heiß wird. Viele Männer wie Frauen haben davor die Flucht ergriffen und sich ihre innigsten Wünsche abgeschminkt oder halbherzige Kompromisse gefunden.
In diesem Workshop lernst du, dich deiner Sehnsucht wieder anzunehmen und sie vor allem einfach zu fühlen. Anstatt auf Erfüllung deiner Träume zu warten oder hart daran zu arbeiten, kannst du beginnen, deine Sehnsucht unmittelbar zu leben und dich dabei neu mit ihrem Feuer zu verbinden. Mit ihrer Kraft kannst du alte, inzwischen nutzlose Verhaltensmuster verbrennen und deine Lust, deine Liebe und deine Begeisterung zu neuem Leben erwecken.
Mit dieser neuen Perspektive verwandelt sich vieles, was bislang die Quelle von Frustration und Enttäuschung war, in eine Kraft, die dich mit dem Leben verbindet und dich über deine Begrenzungen hinaus führt.
Selbstliebe ist der Schlüssel für ein erfüllendes Leben, für liebevolle Beziehungen und auch die Basis des Tantra. Selbstliebe ist zugleich eine permanente Herausforderung, nicht beim trotzigen ‘So bin ich halt!’ stehen zu bleiben, sondern dir selbst Empathie zu schenken für alle deine Facetten und auch für deine Schattenseiten.
Du wirst Gelegenheit haben, dich auf liebevolle Weise deinem Körper und deinen Gefühlen zuzuwenden und dabei auch zu erforschen, was sich in dir deiner Selbstliebe widersetzt. Oft stehen alte Schutzmechanismen dahinter, die wir bei Licht betrachtet loslassen können, um uns selbst so wie wir sind zu ehren und zu feiern. Und je mehr wir uns sein lassen wie wir sind, desto mehr werden wir, wer wir schon immer sein wollten: kein idealer, aber ein ganzer Mensch, mit Selbstbewusstsein in Stärken und Schwächen und mit prickelnder Lebendigkeit.
Wir ersehnen sie und wir fürchten sie: wirkliche Nähe mit anderen Menschen. Werden wir angenommen? Nehmen wir andere so wie sie sind? Was brauchen wir, um vollständig anwesend in einen Kontakt hinein zu entspannen?
„Intim“ bedeutet soviel wie „innig“ und „vertraut“. Um mit einem anderen Menschen vertraut zu sein, brauchen wir vor allem auch Vertrauen in uns selbst. Wir wittern die „Gefahr“ vor Verletzung, vor Konflikten und Verstrickungen oft im anderen, dabei sitzt der größte Kritiker unserer selbst meistens in uns und macht uns glauben, wir müssten uns arg anstrengen, um Nähe zulassen und erleben zu können.
In diesem Workshop wenden wir uns sowohl den Sehnsüchten nach Nähe als auch deren Hindernissen zu. Beide Seiten rufen nach unserer Einfühlung, und je mehr wir diese für uns selbst aufbringen, desto mehr können wir auch das Risiko eingehen, uns anderen einfühlbar zu zeigen. Wir wissen ja nicht, was wir dann im anderen auslösen, aber wir können lernen, immer wieder auf seine, auf ihre Antwort wieder unsere wahrhaftige Antwort zu finden. In echter „Fühlung“ miteinander wird wahrhaftige Begegnung ein Tanz, der in jedem Moment frisch, überraschend, herausfordernd und auch beglückend sein kann. Wir wachsen über unsere Begrenzungen hinaus, indem wir ihnen die Akzeptanz und Einfühlung schenken, die sie brauchen.
Leider keine aktuellen Termine verfügbar
Liebe heißt "ja" zu sagen zu uns wie wir sind, mit all unseren Eigenarten, Wünschen und Bedürfnissen. Liebe beginnt bei uns selbst – und bei der Liebe zu unserem Körper als Tempel unserer Seele. Wenn wir uns so akzeptieren wie wir sind, kann die Liebe strömen. Wir sind lebendig und folgen unserer Lust. Und wie können wir lernen uns selbst mehr zu lieben? Schauen wir auf uns: Was macht uns Mühe an uns selbst, was schätzen wir? Wie sehen wir uns, wie werden wir gesehen? Wie stark wirken gängige Schönheitsideale sich auf unsere Lust aus? Die bewusste und achtsame Auseinandersetzung mit solchen Fragen kann tiefe Heilung bewirken und uns mit uns selbst versöhnen.
Dieses Wochenende schafft einen Boden dafür und erlaubt uns, unsere eigene Schönheit wertzuschätzen. Erlaube Dir so unverschämt zu sein, Dich selbst zu lieben, wie Du bist!
Wir sehnen uns danach, anderen Menschen liebe- und lustvoll zu begegnen. Unserem Herzen zu folgen und auf unser erotisches Begehren zu vertrauen, fordert uns allerdings auch heraus, das braucht Mut: "Ich bin verwundbar, wenn ich mein Herz öffne." oder: "Ich hätte schon Lust, aber erst wenn du...!" Wie erleben wir uns in der Begegnung mit anderen, wenn wir scheu sind oder Misstrauen spüren, wenn wir Bedingungen an das Vertrauen stellen oder Unlust ins Spiel kommt? Wie viel Herzklopfen lassen wir bei der Erforschung unserer Unterschiede und Andersartigkeiten zu?
Dieser Workshop bietet dir den Schutz und die Herausforderung, dich im Kontakt mit anderen Frauen und Männern von deiner nicht-wissenden Neugier und deinem verletzlichen Begehren leiten zu lassen. Du kannst dabei deine Risikozone betreten und neue Erfahrungen machen, aus Liebe zur Lust und aus Lust an der Liebe. Und du hast Gelegenheit, dir selbst und anderen mehr zu vertrauen und dein So-Sein in einem tantrischen Erfahrungsraum hochleben zu lassen.
Leider keine aktuellen Termine verfügbar
Wir Männer haben gelernt, den Schwanz einzuziehen. Andererseits sind wir zuweilen fixiert auf Sex, auch keine attraktive Variante. Sexuelle Scham und Sucht sind zwei Seiten derselben Medaille: wir haben uns noch nicht im lustvollen Mann Sein niedergelassen. An diesem Wochenende haben wir die Chance, im Kreis der Männer unseren Sex wirklich in Besitz zu nehmen und die Kraft, die Lust, die Sensibilität und auch die Verletzlichkeit darin willkommen zu heißen. Wir werden frei, mit unserem Sex zu spielen. Aus diesem Spiel wächst der Mut, auch Frauen frei und doch tief berührbar zu begegnen.
“Zugedeckt mit einem leichten Tuch liege ich auf dem Massagetisch. Hawaiianische Musik und Wal- und Delphinklänge locken mich an ferne Strände. Ich schließe die Augen und entspanne mich. Ruhig liegen die Hände der Massierenden auf meinem Rücken und lassen mich innerlich still werden. Langsam werde ich seitlich hin- und hergewiegt, ich sinke immer tiefer. Wie eine zarte Berührung streichelt das Tuch meinen Körper, während es langsam weggezogen wird.
Liebevoll werde ich von vier Händen eingeölt mit duftendem warmem Öl. Ich genieße die achtsamen und satten Berührungen. In langen, fließenden Bewegungen, mal sanft und langsam, mal kraftvoll und dynamisch, gleiten die Hände und Unterarme über meinen Körper. Die Spannung in den Muskeln lässt mehr und mehr nach. Ich fühle mich immer leichter, in alle Zellen strömt Lebensfreude und Lebendigkeit...“
Die Hawaiianische Massage, auch Lomi Lomi genannt, ist getragen vom Aloha-Spirit mit Liebe, Respekt und Harmonie und erlaubt dadurch eine tiefe Öffnung auf allen Ebenen. In diesem Workshop erlernst du die Grundtechniken dieser einzigartigen Hawaiianischen Massagekunst. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Besonderer Fokus in diesem Workshop: Die Kunst der achtsamen und absichtslosen Berührung verbindet sich mit der heilenden Liebe. Die Berührung in dieser Massage fordert nichts, sie will nichts erreichen – sie ist liebendes Geben. So ermöglicht sie den Moment zu genießen, ein tiefes Gefühl von Angenommensein und sich als sinnliches ganzes Wesen zu erleben.
Tief in unserm Herzen sehnen wir uns alle nach liebevoller Berührung.
* Berührung, die nichts fordert und unser ganzes Sein bejaht.
* Berührung in ganzer Präsenz und Achtsamkeit, die uns einlädt, uns ganz öffnen und mit unserm Wesen zeigen zu können.
* Berührung, in der wir uns ganz unserer Lust hingeben können.
* Berührung ist für unsere Seele von so existenzieller Bedeutung wie Nahrung für unseren Körper.
Eine der genussvollsten Möglichkeiten, unseren Körper und unsere Seele zu nähren ist liebevolle Berührung und Massage. Diese Form der intimen Begegnung bietet Paaren eine wunderbare Möglichkeit, sich zu beschenken und die erotische Präsenz und Liebesfähigkeit zu erweitern. Die erotische Massage ist eine auf körperlicher und geistiger Ebene entspannende, sensibilisierende und sinnlich anregende Massage und verbindet die sexuelle Lust mit dem Herzen. Tiefere Ebenen der sexuellen Leidenschaft und Ekstase können sich öffnen.
In diesem Workshop werden auch einzelne Striche aus der Yoni- und Lingammassage mit einfließen. Besonderer Fokus wird sein, die erotische Spannung zwischen Mann und Frau aufzubauen und jeden Moment neu und echt zu sein. Ohne Anstrengung, ohne Tun
Being with People ist eine Ausbildung darin, auf kompetente, kreative und erfüllende Weise Menschen in ihrem Wachstum zu begleiten und Gruppen auf der Basis und im Geist von The Art of Being® zu leiten.
Das kann in verschiedenen Berufsfeldern oder auch in privatem Rahmen geschehen und muss nichts mit Tantra zu tun haben. Das Training vermittelt eine tragfähige innere Ausrichtung und praxisorientierte Supervision. Und nicht zuletzt die eigene Psyche können wir als eine Gruppe von inneren Personen verstehen, die wir bewusst und mit Liebe zu leiten lernen.
Das Training gibt vielfältige Unterstützung, Verantwortung für die Gestaltung des eigenen Lebens zu übernehmen, mit Freude, mit Weisheit und im Wissen um unsere Verbundenheit mit allen Aspekten des Lebens.
Das Einführungswochenende "Innere Führung im Raum des Seins" gibt einen Geschmack von der Arbeitsweise in diesem Training. Du bist eingeladen, dich mit deiner Einzigartigkeit hervor zu wagen und deine Talente zu entdecken und zu zeigen.
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